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Curry-Linsen-Suppe mit Ingwer

von farbbecher

Rote Linsen verkochen bei mir immer. Ist aber auch garnicht schlimm, denn ich verarbeite sie am Liebsten zu einem Dipp oder zu einer Suppe. Mixt man diese Curry-Linsen-Suppe nicht ganz so fein, kann man sie auch hervorragend zu Cous Cous reichen als Curryvariante. Ich mag die Mischung aus Kokos, Schärfe und Zitronengras. Dies ist eine Pürreesuppe, das heißt, dass beim Pürieren die Bindung der Suppe einsetzt. Durch Zugabe von Hafer- oder normaler Milch, könnt Ihr selbst entscheiden wie dick die Suppe oder das Curry sein soll.

Zutaten für 5-6 Portionen:

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 TL Chiliflocken von Hartkorn
  • 30 g frischer Ingwer
  • 2 rote Spitzpaprika
  • 300 g Rote Linsen
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 EL Currypulver von Hartkorn
  • Saft einer halben Zitrone
  • Hafermilch oder “normale” Milch
  • Salz und Pfeffer
  • Sonnenblumen- oder Rapsöl

Zubereitung:

Zwiebeln, Knoblauchzehen und den Ingwer schälen und klein schneiden. In einem Topf mit einem guten Schuss (ca. 7 EL) Sonnenblumen- oder Rapsöl glasig anschwitzen. Die roten Linsen nun hinzugeben und andünsten. Nun mit Gemüsebrühe (ich verwende immer Granulat aus dem Bioladen) ablöschen. Die Kokosmilch hinzugeben und ggf. die Dose mit warmem Wasser ausschwenken und in den Topf geben. Auf diese Weise ist die Dose direkt sauber. Das ganze nun 15-20 Minuten köcheln lassen. In dieser Zeit immer mal wieder schauen, ob noch genügend Flüssigkeit vorhanden ist. Andernfalls könnten die Linsen schnell anbrennen.

Sind die Linsen weich werden Currypulver und Chiliflocken hinzugegeben und im Anschluss mit einem Stabmixer fein püriert. Dabei bemerkt man direkt, dass die Bindung einsetzt. Nun mit der Milch die gewünschte Konsistenz herstellen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Wer ein Curry daraus machen möchte, püriert einfach nicht so lange, so dass die Konsistenz noch etwas stickig bleibt.

Zu dieser Suppe passen als Topping perfekt: Frühlingszwiebeln, Korianderblätter, geröstete Erdnüsse, Granatapfelkerne, ein Klecks Schmand.

Guten Appetit

Curry-Linsen-Suppe mit Ingwer

Rosa Linsen verkochen bei mir immer. Ist aber auch garnicht schlimm, denn ich verarbeite sie am Liebsten zu einem Dipp oder zu einer Suppe. Mixt man diese Curry-Linsen-Suppe nicht ganz so fein, kann sie auch hervorragend zu Cous Cous reichen. Ich mag die Mischung aus Kokos, Schärfe und Zitronengras. Suppen und Eintöpfe Curry-Linsen-Suppe mit Ingwer European Drucken
Portionen: für 5-6 Personen
Nutrition facts: 200 calories 20 grams fat
Bewertung 5.0/5
( 1 Bewertet )

Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 TL Chiliflocken von Hartkorn
  • 30 g frischer Ingwer
  • 2 rote Spitzpaprika
  • 300 g Rosa Linsen
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 EL Currypulver von Hartkorn
  • Saft einer halben Zitrone
  • Hafermilch oder "normale" Milch
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

Zubereitung:

Zwiebeln, Knoblauchzehen und den Ingwer schälen und klein schneiden. In einem Topf mit einem guten Schuss (ca. 7 EL) Sonnenblumen- oder Rapsöl glasig anschwitzen. Die roten Linsen nun hinzugeben und andünsten. Nun mit Gemüsebrühe (ich verwende immer Granulat aus dem Bioladen) ablöschen. Die Kokosmilch hinzugeben und ggf. die Dose mit warmem Wasser ausschwenken und in den Topf geben. Auf diese Weise ist die Dose direkt sauber. Das ganze nun 15-20 Minuten köcheln lassen. In dieser Zeit immer mal wieder schauen, ob noch genügend Flüssigkeit vorhanden ist. Andernfalls könnten die Linsen schnell anbrennen.

Sind die Linsen weich werden Currypulver und Chiliflocken hinzugegeben und im Anschluss mit einem Stabmixer fein püriert. Dabei bemerkt man direkt, dass die Bindung einsetzt. Nun mit der Milch die gewünschte Konsistenz herstellen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Wer ein Curry daraus machen möchte, püriert einfach nicht so lange, so dass die Konsistenz noch etwas stickig bleibt.

Zu dieser Suppe passen als Topping perfekt: Frühlingszwiebeln, Korianderblätter, Granatapfelkerne, geröstete Erdnüsse, ein Klecks Schmand.

Guten Appetit 

 

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