Das bin ich

Damit Ihr Euch ein Bild machen könnt, wer sich hinter diesen Rezepten verbirgt, möchte ich mich gerne vorstellen.

Meine Name ist Christina Becher – nun fehlen noch zwei Punkte und Ihr versteht, wie sich mein Blogname zusammensetzt. 🙂

Farbe steckt in jedem Bild/Foto, mein Mann ist Halbfranzose und weil ich spätestens im Sommerurlaub die “cuisine” in Andernos-les-Bains auf den Kopf stelle, passt dieses Wort perfekt zu meinem Namen.

Ich bin gelernte Köchin und Hotelfachfrau, habe ein paar Jahre später meinen Abschluss als staatlich geprüfte Betriebswirtin an der Wirtschafts- und Hotelfachschule in Dortmund gemacht.

Über die Jahre ist meine Leidenschaft fürs Kochen nie verschwunden.

Aktuell arbeite ich als kaufmännische Mitarbeiterin für einen Vetrieb im Homeoffice. Dieser Job gibt mir nicht nur die Zeit, mich flexibel um meine süße Tochter zu kümmern, sondern auch mich auch täglich in meiner Küche auszutoben. Ich schätze die aktuelle Situation sehr. Bei Instagram bin ich seit dem 21. Juli 2017. Mit dieser Plattform habe ich endlich die Möglichkeit gefunden meine Bilder, die ich schon immer sehr gerne von meinem Essen gemacht habe, anderen zu zeigen.

Das positive Feedback hat mich angestachelt einen Schritt weiterzugehen und mit meinem Blog am 17. November 2017 zu beginnen.

“Kochen ist mein Yoga” 


Treffender kann ich meine Sucht nicht beschreiben. Für viele Menschen bedeutet das Kochen – Stress, Hektik und ein nötiges Übel. Für mich ist es die Entspannung pur…eine Verschnaufpause für mein verrücktes Gehirn. 


Wenn ich Rezepte lese, bin ich – das muss ich gestehen – sehr faul. Ich schaue mir ein Bild an, überfliege die Zutaten und merke mir ein Stückchen vom Anfang, dem Mittelteil und dem Ende.

Aus diesem Grund möchte ich meine Rezepte auf diesem Blog recht kurz halten. Es gibt bestimmt Menschen da draußen, die sehr ähnlich denken. 🙂

Zu meinem Einkaufsverhalten: Mir liegen kleine Handwerksbetriebe sehr am Herzen. Die Leidenschaft mit denen Sie Ihre Produkte herstellen bzw. die jahrelange Tradition finde ich einfach sehr bewundernswert. Seit ein paar Jahren schaue ich immer mehr auf den regionalen Saisonkalender für Obst- und Gemüse und orientiere mich daran, was zuhause wieder auf den Tisch kommt. Das war gewiss nicht immer so, aber man wird ja auch älter und feinfühliger bei verschiedenen Themen. Was meinen Fleischeinkauf angeht, kaufe ich nur beim Metzger meines Vertrauens. Fleisch ist für mich etwas besonderes und das heißt es zu genießen. Die Leute fragen sich leider viel zu selten, warum das abgepackte Fleisch im Supermarkt nur so wenig kosten kann. Ich möchte auf Fleisch nicht verzichten, aber keineswegs die Massentierhaltung auch nur ansatzweise unterstützen. Für alle die es interessiert lege ich den Film Hope for all ans Herz. Dieser Film hat mich schlagartig umdenken lassen und auch wenn man denkt – wie ich es anfangs übrigens auch dachte: “Das kenne ich doch schon alles” – haben sich für mich Punkte ergeben, die ich sofort umändern konnte, ohne “etwas einbüßen” zu müssen. Vielleicht wird es Euch ähnlich ergehen.

Man kann nicht alles richtig machen, aber ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass ein Umdenken bei den Menschen stattfindet. Hope FOR ALL – Der Film

In diesem Sinne, vielen Dank für Euer Interesse und der Besuch auf meiner Seite.

Eure Christina